Sonntag, 3. Januar 2021

Schneeplatz

Ein Gang um den Helmi
Im Schneegestöber in dem
Trotz oder wegen Lockdown
Viele unterwegs waren offenbart
Eine neue Sicht auf den Platz
Ein wenig von der Ruhe die
Der große Gleichmacher Schnee
Über alles legt aber auch schon
Kinder mit Schlitten am kleinen
Hügel an der Seite zur Dunker
Ungeräumt matschig glatte Wege
Auf denen der Dichter trotz der
Immer Wanderstiefel ausrutschte
Sich aber im letzten Moment fing
Was den feuchten Po ersparte
Machen die Freude des Schnees
Die ich ungetrübt noch empfinde
Seit Kindertagen zum zumindest
Fraglichen Vergnügen für ältere
Die ganz vorsichtig nur schlichen
Während die Hügeljugend jauchzte
Freue mich am romantischen Gefühl
Was ich zu gerne teilte vielleicht
Bei einer Schnee erleuchteten
Nachtwanderung denke ich wie
Vieles Schönes geteilt doppelt
Schöner noch scheint auch wenn
Diese Illusion der Einsamkeit von
Der Realität schnell ernüchtert wird
Bleibt es schön von Romantik im
Schnee weiter zu träumen wie
Die Lyrik von einsamen Dichtern
Mit großer Sehnsucht wohl lebt
Und so ist am Ende alles gut so

jens tuengerthal 3.1.20

Samstag, 2. Januar 2021

Liebeseifrig

Manche sind ganz eifrig
Die eine Liebe zu finden
Ein Leben lang mit ihr
Glücklich zu sein wie um
Dies zu beschwören
Sogar noch zu heiraten
Dabei trägt die Absicht
Schon das Scheitern in sich
Weil wir ein Gefühl mit so
Viel Erwartung überfrachten
Dass es nur schiefgehen kann
Niemand unsere Erwartungen
Erfüllen kann wir niemand so
Lieben wie es richtig wäre
Also dem Wesen entsprechend
Sondern stets nur ganz eifrig
Wie wir es uns wünschen
Dem keiner dauerhaft entspricht
Habe darum alle Erwartung
Die Onlineplattformen züchten
Mit ihren Algorithmus Kriterien
Längst fahren lassen glaub ich
Sondern lasse mich überraschen
Was natürlich gelogen ist weil
Jeder Kriterien zur Partnerwahl hat
Wenig reicht zu erkennen was passt
Woran es scheitert auch wenn alles
Perfekt uns eigentlich erscheint
So laufe ich vor Eifersucht weg
Die nur schadet und weh tut
Das Gegenteil von Liebe ist
Weil ich weiß wen ich liebe
Hat nie einen Grund dazu
Alles folgende würde dann
Für alle Beteiligten schmerzhaft
So weiß ich genau was ich will
Eigentlich seit vielen Jahren
Machte aber oft das Gegenteil
Weil Liebe nicht vernünftig ist
Manches sich dennoch gut anfühlt
Weil ein Kriterium nicht alle sonst
Verdrängen kann und wer von sich
Sagt erwartungslos zu sein um
Der Liebe Freiheit zu schenken
Diese nicht mit eigenen Erwartungen
Vorab ewig fesseln sollte weil was
Passt seinen Weg allein findet
Was dies bedingt aber meinen
Horizont lange schon übersteigt
So gönne ich mir in der Liebe
Ganz konsequent Inkonsequenz
Am Ende findet sich was passt
Egal was die Vernunft meint
Es laut zu sagen kann aber
Helfen Wege frei zu machen
Was vernünftigerweise abwegig ist
Auch so genannt wurde
Stellt keine Bedrohung dar 
Kann sein wie es ist und will
Der Rest geschieht allein
Also natürlich kausal irgendwie
Aber verstehen muss ich es nie
Bin dann erwartungslos irgendwie

jens tuengerthal 2.1.20

Ritualressourcen

Rituale können vielfältig helfen
Die ständige Wiederholung gibt
Sicherheit und stärkt Zusammenhalt
Warum sie bei Essen mit Kindern
Wie in alter Tradition eine Rolle
Spielen und auch ich bin mit
Solchen familiären Ritualen noch
Aufgewachsen in die auch meine
Tochter hineinwuchs als nächste
Generation im Zusammenhalt der
Gefühlt schon uralten Familie
Welche die Pflege ihrer Riten
Als Kult mit Humor betreibt
Warum jedoch die Länder nun
Zu den Corona-Maßnahmen
Insbesondere der Schulöffnung
Ihre schon peinliche Unstimmigkeit
Die bereits zu viele Opfer kostete
Weiterführen wollen bis sie wieder
Blamiert nachkorrigieren müssen
Um zu tun was die Wissenschaft
Schon vorher für nötig erklärte
Die Kanzlerin schon vorschlug
Erschließt sich mir nicht wird so
Zum Ritual das viele Leben kostet
Hier scheint endlich geboten dass
Zum Schutz des Lebens hier der
Bund vernünftig allein regiert
Statt kurzsichtiger Landesfürsten
Zumal die Bürger mit dem Ansturm
Auf Skigebiete zeigen wie sehr doch
Vielen die nötige Vernunft wohl fehlt
Nun können wir den 5. Januar noch
Abwarten das gewohnte Ritual im
Kanzleramt zu erleben bei dem die
Kanzlerin uneinigen Unsinn als
Aktuelle Einigung verkaufen muss
Doch hier wäre ein Bruch nötig
Statt föderaler Rituale endlich
Vernunft und Wissenschaft doch
Wer die deutsche Geschichte kennt
Weiss dies war schon immer so
Auch im Heiligen Römischen Reich
Ließen sich die Kurfürsten ihre Stimme
Teuer noch bezahlen was wiederum
Maria Theresia so schwächte dass
Friedrich Schlesiern erobern konnte
Drei verlustreiche Kriege folgten
Nun ist Schlesien ein Teil Polens
Die Toten haben für keinen gelohnt
Die Kaiserreiche sind untergegangen
Republik und Demokratie herrschen
Mit Unterbrechung seit 1918 was
Grund genug für eigene Tradition gibt
Die heutige Demokratie ist auch ein
Produkt der Aufklärung warum es
Nahe liegt in deren Tradition sich
An die Wissenschaft zu halten
Deren Ratschlag eindeutig ist
Verlängerung des Lockdown
Wie geschlossene Schulen dafür
Schule über das Netz auch wenn
Dies vielen als Neuland erscheint
Weil sie zu lange verschliefen
In anderen Ländern klappt das
Hier offenbarte es Defizite die
Weiter zu tarnen aber keine Leben
Mehr riskiert werden dürfen
Damit würde auch an die ältere
Tradition des Humanismus angeknüpft
Rituale sind etwas schönes doch wo
Sie mehr schaden als nutzen wird es
Zeit an andere Traditionen lieber
Anzuknüpfen für die Zukunft denn
Der Föderalismus ist weniger wert
Als jedes Menschenleben auch die
Tarnung sozialen Versagens kann
Kein Leben je aufwiegen noch so
Kann der Bruch mit Ritualen helfen
Mehr Leben noch zu retten um so
Menschliche Ressourcen zu schonen

jens tuengerthal 2.1.21

Aufbruchsbremse

Nach dem verkaterten Neujahr
Was ohne Feier frisch begann
Wäre es Zeit für einen Aufbruch
Den Corona nun ausbremst aber
Vielleicht ist genau das zeitgemäß
Innehalten statt Aufbruch damit sich
Auch im Bewusstsein etwas ändert
Das Klima noch zu retten ist denn
Eigentlich wissen wir alle längst
Wie wir bisher gelebt geht es nicht
Mehr weiter mit Weltenbummeln
Ständig wachsender Wirtschaft
Es musste sich etwas ändern
Corona kam wie gerufen um alle
Innehalten zu lassen da sind wir
Nichts tut sich und es ist gut so
Irgendwie geht es auch weiter
Nur eben gebremst wenn die
Eine Pandemie vorbei ist kommt
Die nächste ganz gewiss bald
Solange wir global handeln ist
Das Risiko permanent mit da
Insofern die Menschheit viel
Zu träge ist mit Vernunft etwas
Ändern zu wollen brauchte es
Die Krise zum Aufbruch in eine
Neue klimaachtsame Zukunft
Zu retten was zu retten ist denn
Es wird kein wieder normal geben
Wir müssen Verantwortung nun
Übernehmen für unser Handeln
Corona war die erste Lektion um
Das Bewusstsein noch zu wecken
Vielleicht hätte es keine Millionen
Tote dazu gebraucht wären alle so
Achtsam wie Merkel oder Neuseeland
Die Klimakrise wird mehr kosten
Unser Lebensstil fordert es schon
Darum ist der gebremste Aufbruch
Genau das richtige Mittel nun um
Zu retten was noch zu retten ist
Das scheinbare weniger ist also
Ein mehr an Chance für alle um
Über die Konsequenzen unseres
Handelns endlich konsequent
Nachzudenken statt dem ewigen
Weiter so gibt die Entdeckung der
Langsamkeit wie des Nichts als
Option uns die Chance als Retter
In die Geschichte einzugehen statt
Als Zerstörer unserer aller Zukunft
Brechen wir also auf in die neue
Langsamere Zukunft in der Kant
Philosophisch wie reisend zum
Ideal ruhigerer Zeiten wird denn
Wir können jetzt damit anfangen
Wo wir wagen zu Ende zu denken
Wird alles logisch und einfach
Kein Aufbruch ist moralisch nun
Der einzige den wir brauchen

jens tuengerthal 2.1.20

Freitag, 1. Januar 2021

Liebesprivileg

Ist die Liebe ein Privileg oder
Realistisch betrachtet eher eine
Qual gemessen an der Zeit die
Wir glücklich oder unglücklich
Von ihr getrieben verbringen
Fragte ich mich manches mal
Vom Liebeskummer zerfressen
Als ich meinte nicht mehr ohne
Verlorene Liebe leben zu können
Was wie hier lesbar Unsinn war
Lebe und liebe ja immer noch
Habe das ganz große Glück ein
Geliebtes wie gewolltes Kind zu sein
Das ließen mich die Eltern fühlen
Begossen mich dazu reichlich mit
Bildungsbürgerlichem Dünger der
Den Knaben früh zum Besserwisser
Reifen ließ was zu meinem Staunen
Nicht immer auf Gegenliebe stieß
Aber in der Familie eine gute Basis
Legte um sich schon früh im Irrgarten
Der Liebe glücklich zu verwirren aber
Dennoch immer einen Weg zu finden
Sich vernünftig wieder zu befreien
Früh schon lehrte meine Mutter mich
Wenn ich mit einer Frau Sex hätte
Könnte das Folgen haben für die ich
Dann ein Leben lang verantwortlich wäre
Was mich nicht hinderte Sex zu haben
Nur eben immer auch mit Verantwortung
Fühlte mich auch emotional verantwortlich
Verliebte mich in die meisten mit denen ich
Schlief auch wenn es nur eine Nacht war
Die Trauer wenn diese folgenlos blieb
Sich in überschaubaren Grenzen hielt
Doch wurde ich durch mein Gewissen
Zu einem Kümmerer was so manche
Dramaqueen für sich zu nutzen wusste
Ohne das ich mich ausgenutzt fühlte
Es mache mich liebend stets glücklich
Für die andere ganz da zu sein warum
Die Unterstellung ich wollte böse mich
Jedesmal wieder völlig verwirrte ja in
Wut versetzte wie ewig unbegründete
Eifersucht die mir schon immer fremd war
Aber hingebungsvoll lieben zu können
Sich voller Liebe zu sorgen gehört zu mir
Frauen die das nicht brauchten oder
Zurückwiesen verwirrten mich eher
Was den Ausgang aus dem Labyrinth
Aber meist erleichterte wie die Freiheit
Erhielt weiter die Richtige zu suchen
Logisch finden sich viele Opfer unter
Denen die ich zu lieben versuchte
Nicht immer erfolgreich dabei aber
Doch zumindest mit guter Absicht
Wollte schon immer ein Retter sein
Schon als Knabe bei der Feuerwehr
Später auch im Krankenhaus noch
Wie fesselte mich eine völlig die ich
Mehrfach am Freitod hindern durfte
Was war ich glücklich als sie sagte
Nur meinetwegen lebe sie noch was
Lange ignorieren ließ dass ich schon
Hätte weglaufen müssen als sie sagte
Wenn ich sie verließe brächte sie sich um
Aber in Liebesdingen war der Verstand
Nie ein zuverlässiger Ratgeber was
Infolge die Liebe wie das Leben mir
Fast vergrault hätte doch lesbar auch
Dies noch überlebend bin ich heute
Dankbar für das Privileg aus vollem
Herzen hingebungsvoll lieben zu können
Weiß nicht ob es am Elternhaus liegt
Eine natürliche Veranlagung ist wie die
Fähigkeit zur Depression die auch ein
Meist mühsames Talent ist was aber
Zu einer verfeinerten Sicht verhilft
So betrachte ich die Kunst zu lieben
Wie daran bitterlich zu leiden als ein
Talent was ich erst spät voll entdeckte
Weil ich es früher nicht ganz zuließ
Aus Gründen der Vernunft denn die
Erfahrung lehrt wie trügerisch doch
Die Frauenherzen sein können aber
Mit dem Privileg lieben zu können
Bescheiden umzugehen hilft dies
Weiterhin tun zu wollen weil dies
Wunder Leben schöner macht
So beginnt Liebe mit dem Wunsch
Wo nicht zu retten doch zu helfen
Wenig mehr machte mich schon
So glücklich und so denke ich heute
Dankbar auch an alle die ich mal
Zumindest zeitweise retten durfte
Auch wenn ich froh bin es nicht
Mehr täglich wieder zu müssen
Leben ohne Drama schöner ist
Genügt mir so privilegiert zu sein
Lieblose mit Mitleid zu betrachten
Ist die Liebe ein großes Privileg

jens tuengerthal 1.1.21

Privilegienglück

Privilegien sind ein Glück
Darum gebietet der Anstand
Sich nicht damit zu brüsten
Sondern bescheiden glücklich
Seine besondere Stellung zu
Genießen als zeitweises Glück
So die gut preußischen Tugenden
Wie sie mein Großvater als Kadett
Noch mehr oder weniger freiwillig
Inhalieren durfte und wie sie auch
Marion Gräfin Dönhoff in ihrem Werk
Hochhielt als gute Tugenden die
Auch wenn von Geburt privilegiert
Eher zurückhaltend machten doch
Heute gelten unter der Diktatur der
Erzwungenen Egalität solche als
Anrüchig und sind sogleich ein
Grund zur lauten Entschuldigung
Wie gerade bei der Corona-Impfung
Bei der viele Politiker lautstark meinen
Es dürfe keine Privilegien geben
Was für ein Unsinn ist das denn
Natürlich hat wer geimpft ist Vorteile
Minimiert das Risiko einer Infektion
Ob diese Maske tragen müssen
Sich risikofrei bewegen können
Fehlen uns noch genaue Fakten
Da Glaube medizinisch nie gemügt
Bleibt der Vorteil erst nur imaginär
Eine Ungleichbehandlung ist nur dann
Ungerecht wenn sie gleiches ungleich
Behandelt aber geimpfte sind eben
Wesensmäßig anders als ungeimpfte
Menschen darum weniger gefährdet
Weshalb eine Gleichbehandlung die
Eigentliche Ungleichbehandlung wäre
Wer weder andere gefährdet noch
Selbst gefährdet ist darf nicht länger
In seinen Grundrechten beschnitten
Werden und Ende der Diskussion
Das politische Gelaber von Privilegien
Oder Klassengesellschaft sind völlig
Müßig denn bis zum Sommer werden
Große Teile geimpft sein können
Es geht nur um Monate der Geduld
Kein Grund zur Panik natürlich darf
Jedes private Unternehmen für sich
Entscheiden wer rein darf das heißt
Für gewöhnlich Hausordnung die
Gültig ist soweit sie niemanden auf
Dauer dadurch diskriminiert wird
Was bei einer nur halbjährlichen
Unterscheidung niemand bejaht
Privilegien sind ein Glück wer sie
Hat möge sie mit Anstand genießen
Zum Rest wird höflich geschwiegen
Das größte Privileg ist ohnehin mit
Genug Verstand gesegnet zu sein
All dies bis hierhin zu verstehen
Wer zu dieser Minderheit gehört
Möge sich dankbar für dies Glück
Bescheiden und weiterlesen

jens tuengerthal 1.1.20

Gönnenkönnen

Du musst auch gönnen können
Ist ein rheinischer Wahlspruch
Mit dem sich tolerant gut lebt
Auch wenn sie dort gern 'man'
Verwenden was ich als hohle Hülse
Lieber vermeide wo ich kann wie
Den Neid als Maßstab einer
Anmaßenden Umverteilung
Wie er sich gerade wieder in den
Rufen nach einer Vermögenssteuer
Aus dem totalitär gestimmten Kreisen
Der SPD wie anderer verbreitet auch
Wenn es unsinnig wie falsch ist da
Eigentum von der Verfassung also
Nach dem Grundgesetz geschützt ist
Verbietet sich jeder Diskurs dazu
Außer ich möchte Neid schüren
Was so falsch wie unsinnig bleibt
Eine verlogene Motivation ist die
Nur auf Missgunst basiert warum
Keine der Parteien die dies als
Perspektive befürworten wählbar ist
Wer nicht gönnen kann wie darum
Neid gut heißt zu illegalen Zwecken
Hat deutlich die Kontrolle verloren
Steht nicht mehr auf dem Boden
Unserer Verfassung warum gut wäre
Sozialistische Umverteilungsträume
Als terroristisch zu verfolgen weil
Sie an der Basis sägen wie damit
Dem Konsens auf Dauer schaden
Das ist keine Kleinigkeit sondern
Bezeugt absolutes Unverständnis
Für den Kern der Wertegemeinschaft
Da sollte über ein Parteiverbot drum
Genauso diskutiert werden wie bei
Denen die von rechts gefährden
Wobei jedes Verbot fragwürdig ist
Der Sozialismus ist stets totalitär
Darf keine Option in Freiheit sein
Wer die Freiheit in der Demokratie
Verteidigt sollte es ehrlich tun wie
Ohne Neid und Missgunst womit
Die gerade Führung der SPD nur
Ihre Eignung für den Müllhaufen
Der Geschichte beweist hoffen wir
Es fiel niemand auf diese Lügen herein
Ein Staat darf niemals seine Verfassung
Infrage stellen um Geld zu beschaffen
Wer das fordert ist damit ein Feind
Der Verfassung der für Geld alles tut
Lernen wir lieber wieder gönnen
Statt Missgunst zu fördern wer so
Handelt ist ein Feind und gehört
Als solcher auch bekämpft die Nähe
Der Sozialdemokraten zu den Erben
Der SED offenbart nur wie unwählbar
Sie für Demokraten wurden und lässt
Eher fragen ob solche Altlinke nicht
Vom Verfassungsschutz beobachtet
Werden sollten künftig denn diesen
Spaltenden Wahlkampf braucht keiner
Dies ist so unsinnig wie eine diskutierte
Beschneidung der Privilegien all derer
Die geimpft wurden gegen alle Vernunft
Nur für falsche sozialistische Ziele einer
Irrealen Gleichheit die es so nie gibt
Der Appell Vermögen zu spenden
Die Privilegierung von Stiftungen statt
Ihre sinnwidrige Beschränkung wäre
Angemessener als dieser Diskurs zu
Einer verfassungswidrigen Steuer auf
Vermögen dennn wer das tut weil zu
Unfähig effektiv zu wirtschaften wird
Auch auf die Masse des Eigentum zur
Bereicherung des Staates zurückgreifen
Hüten wir uns vor denen die Freiheit
Aus eigener Unfähigkeit mit Neid
Infragestellen wollen sie sind die
Feinde von Demokratie und Freiheit
Hoffentlich befreit sich die SPD bald
Von diesen Verbrechern wieder oder
Geht an der Seite der SED-Erben unter
Lernen wir lieber es kommt darauf an
Gönnen zu können um frei zu bleiben

jens tuengerthal 1.1.21